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soziales Engagement

Unser soziales Engagement

Mit Beginn des Jahres 1990 hat der Gesetzgeber die Gemeinnützigkeit in der Wohnungswirtschaft abgeschafft.

Die GBS hat sich mit Änderung ihrer Satzung weiter dazu verpflichtet, auch unter den erschwerten Rahmenbedingungen Bürgerinnen und Bürger, die auf dem freien Wohnungsmarkt nur schwer eine Wohnung finden bzw. bekommen, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Hierüber hinaus leisten wir vielfache Hilfestellungen bzw. pflegen und vermitteln Kontakte, damit unsere Mieter nicht alleine gelassen werden.

Wir initiieren bzw. unterstützen folgende Projekte:

AwiA

AWiA Logo

Wohnanlage für Menschen im Alter "50 plus". Mieter in dieser Wohnanlage haben eine eigene, barrierefreie Wohnung. Darüber hinaus stellt die GBS für die Mieter kostenfrei Gemeinschaftsräume für Veranstaltungen, Treffen, Vorträge u. v. m. zur Verfügung.
Die Mieter organisieren sich im Verein "AWiA", der von der GBS initiiert und als Mitglied gefördert wird.
mehr Informationen s.u. & Aktuelles unter Neues

CAP-Markt

CAP-Markt Logo

Dieser wohnortnahe, fußläufig erreichbare Lebensmittelmarkt bietet Einkaufsmöglichkeiten und echte Dienstleistungen. Zugleich sind hier Menschen mit Behinderung integriert und voll beschäftigt.
CAP-Markt Saarlouis - Schulstraße 7 - im Zentrum von Roden

DIE TAFELN

Tafel Logo

Lebensmittelausgabe für Bedürftige.

Die Saarlouiser Tafel - Pavillonstraße
mehr Informationen bei Deutsche Tafeln e.V.

DESWOS

DESWOS Logo

Gemeinsam mit der Kreisstadt Saarlouis und der DESWOS - Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen - e. V. unterstützen wir Hilfsprojekte in Matiguás / Nicaragua.

 

 

Mit unserer Unterstützung:
45 Jahre DESWOS – weltweit für ein menschenwürdiges Zuhause:

Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.  steht im 45. Arbeitsjahr. Als Förderer tragen wir zur Arbeit der Hilfsorganisation bei und übernehmen damit ein Stück sozialer Verantwortung weltweit. Damit stärken wir die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Menschen in den Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Wohnraum schaffen
- das ist das verbindende Ziel der DESWOS als Organisation der Wohnungswirtschaft. Mit unserem Mitgliedsbeitrag und Spenden an die DESWOS helfen wir Menschen in unwürdigen und bedrohlichen Wohn­situationen.
In Kampala, Uganda, baut die DESWOS aktuell ein Wohnheim für junge Mädchen, die auf der Straße lebten. Dort werden sie von Franziskanerinnen betreut und für den Schulbesuch oder eine Ausbildung motiviert.

Existenzen sichern
- mit einem Entwicklungsprogramm für benachteiligte Fischerfamilien in Alleppey, Indien.
3.000 Frauen und ihre Familien starten mit Hilfe der DESWOS in die wirtschaftliche Unabhängigkeit. Sie nutzen das Umfeld ihrer Häuser und Brachland für den Gartenbau und setzen neue Kenntnisse für die organische Landwirtschaft, Kleinviehzucht und Milchwirtschaft ein.

Bildung und Ausbildung fördern
340 Schülerinnen und Schüler in San Antonio de Tomayunca, Nicaragua, werden unter schwierigen Bedingungen unterrichtet. Im Schichtbetrieb in beengten Klassenräumen, auf Gängen, unter freiem Himmel und sogar in einer Küche. Für sie baut die DESWOS zusätzliche Klassenräume und Toiletten.

Mit der Stadt Saarlouis und GBS als Partner und Unterstützer kann die DESWOS weiterhin mit den betroffenen Menschen in den Partnerländern arbeiten – weltweit für ein menschenwürdiges Zuhause!

mehr Informationen & Pressebericht bei DESWOS e. V.

Stadt Saarlouis und Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH (GBS) fördern Bau einer Dorfschule in Matiguás/Nicaragua

Mit einer Spende von insgesamt 10.000 Euro der Kreisstadt Saarlouis und der Gemeinnützigen Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Saarlouis (GBS) baut die DESWOS Klassenräume für eine Grundschule und für eine Vorschule sowie Toiletten in Bergregion Nicaraguas.

Saarlouis, 18. Dezember 2015 - Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgesellschaft mbH Saarlouis (GBS) und die Stadt Saarlouis spenden der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. (DESWOS) insgesamt 10.000 Euro für den Bau einer Dorfschule Casa Piedra in Nicaragua.

Hintergrund ist eine Projekt-Städtepartnerschaft, die im Jahr 1986 zwischen den Städten Saarlouis und Matiguás in Nicaragua gegründet wurde. Die GBS beteiligt sich in dieser Partnerschaft am Bau von Schulen und Häusern für die Ärmsten der Armen über die DESWOS. Mit dem neuen Vorhaben eines Schulbaus in Casa Piedra in der verarmten Bergregion von Matiguás geht die Hilfe weiter. Hier leben rund 480 Einwohner, davon sind etwa 40 Prozent Analphabeten. Guter Unterricht ist kaum möglich, denn alle Schulklassen werden unter schwierigsten Bedingungen in einem Raum unterrichtet Die aktuelle Schule in Casa Piedra ist ein provisorisches Holzhaus errichtet auf gestampftem Boden.

Diese Schule besuchen derzeit 55 Grundschülerlnnen und 13 Vorschulkinder. Um den Kin­dern eine echte Chance auf Bildung zu geben, soll hier eine neue Schule entstehen: Zwei Klassenräume für die Grundschule und ein Gebäude für die Vorschule einschließlich der dazugehörigen Infrastruktur und entsprechenden Außenanlagen: zwei Toiletten, ein kleiner Schulhof, ein überdachter Essbereich, befestigte Wege und notwendige Außentreppen.

Mit der Stadt Saarlouis und der GBS als Partner und Unterstützer kann die DESWOS wei­terhin mit den betroffenen Menschen in den Partnerländern arbeiten - weltweit für ein men­schenwür­diges Zuhause.

Pressekontakt:
Geschäftsführer Knut Kempeni
Tel. 06831 941912
marketing@noSpamgbs-sls.de

Über DESWOS
Die DESWOS ist ein privater gemeinnütziger Verein. Auftrag der DESWOS ist es, Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Dies geschieht durch Hilfe zur Selbsthilfe beim Bau von Wohnraum für Not leidende Familien und bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenzen. Der Verein wird von den im GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen organisierten Verbänden und deren Mitgliedern unterstützt.

DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe
für soziales Wohnungs-
und Siedlungswesen e.V.
Astrid Meinicke
Innere Kanalstr. 69
50823 Köln
www.deswos.de

Weitere Aktivitäten:

Wir fördern ehrenamtliches Engagement von Hilfsorganisationen sowie kultur- und sporttreibenden Vereinen bei Jubiläen.


AwiA - Alternatives Wohnen im Alter - e.V.

Zur Philosophie des Projektes gehörte neben dem baulichen Gesichtspunkten eines hochwertigen, modernen und barrierefreien Gebäudes, das Wohnen innerhalb einer Gemeinschaft mit Privatsphäre. Um aus den vielen Interessenten mit unterschiedlichsten Wünschen eine harmonische Wohngemeinschaft im Quartier zu bilden, engagierte die GBS bereits in der Planungsphase eine Dipl.-Sozialarbeiterin.
Aus den vielen Interessenten bildete sich schon in kurzer Zeit bei den regelmäßigen Treffen eine feste Gruppe, die in bereits in der Bauphase ihre Ideen und Wünsche mit einbringen konnte.

In der Pressekonferenz am 07.05.2008 stellte der damalige GBS-Geschäftsführer Engelbert Feld gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister der Kreisstadt Saarlouis und GBS-Aufsichtsratsvorsitzendem Klaus Pecina das Projekt vor. Neben den 23 Mietwohnungen, wird von der GBS eine kleine Gäste-Wohnung eingerichtet, die für Besucher der Bewohner bereitsteht. Im Baudenkmal werden gemeinschaftliche Räume mit Büro, Küche, Versammlungsraum und WC´s zur individuellen Nutzung vorgehalten.

Der Verein äußerte sich begeistert über das Engagement der GBS und die Möglichkeiten, die den neuen Bewohnern mit Gebäude und Innenhof für den Vereinsstart zur Verfügung stehen.

In einem Kooperationsvertrag sichert die GBS dem Verein, neben der Regelungsmitwirkung bei der Hausordnung, ein Vorschlagsrecht bei der Vermietung freiwerdender Wohnungen zu. Hiermit können die Vereinsmitglieder unmittelbar Einfluss nehmen und Verantwortlich mitgestalten.

Satzung – Vereinszweck:
  • Die Förderung des gemeinsamen, selbst bestimmten Wohnens im Alter, der Einsamkeit alternder Menschen entgegen zu wirken und ihnen Geborgenheit zu vermitteln.
  • Den Interessenten soll somit ein stabiles, soziales Umfeld, Eigenständigkeit und der Verbleib in der eigenen Wohnung bis zum Lebensende ermöglicht werden.
  • Der Verein will das kulturelle Leben seiner Mitglieder und der Menschen des Wohnumfeldes fördern.
  • Es soll damit der Gemeinsinn für gutes Miteinander im Wohnprojekt und zur Wohnumgebung gepflegt werden.
  • Der Verein will ein kooperatives Bindeglied des Wohnprojektes zur kommunalen Bau- und Siedlungsgesellschaft (Bauträger und Vermieter) GBS herstellen.